DFC KREUZBERG

Logo von DFC Kreuzberg e.V. Frauenfußball von Discover Football Frauenfußball Verein in Berlin


DFC Kreuzberg Frauenfußball gegen Sexismus, Homophobie, Diskriminierung , unser Banner für homo, trans, queer, inter, hetero im Fußball


Aktuelles


Trainer_innen und Spieler_innen gesucht


Selbstverständnis des DFC Kreuzberg


Der DFC Kreuzberg wurde 2012 vom gemeinnützigen Verein Fußball und Begegnung e.V.  (Träger des Projekts DISCOVER FOOTBALL) ins Leben gerufen. Der DFC Kreuzberg ist ein selbstorganisierter Fußballverein, der dazu beitragen soll, Frauen* und Mädchen* zu ermutigen, Fußball zu spielen. Da es in traditionellen Fußballvereinen für Frauen* sowie Inter*- und Trans*-Personen oftmals sehr schwierig ist, die bestehenden, von cis-Männern dominierten Strukturen aufzubrechen, wollen wir mit dem DFC Kreuzberg eine selbstorganisierte und transparente Alternative schaffen und die Fußballlandschaft wachrütteln.

Der DFC Kreuzberg steht allen Frauen*, Lesben, Trans*- und Inter*-Personen (FLTI*-Personen), die Fußball spielen wollen, offen, unabhängig von ihrer sportlichen Leistung, ihrem fußballerischen Niveau und ihrem Alter. Daher soll der Verein von Mitspieler_innen mit unterschiedlichen Backgrounds getragen werden, Unterschiede zwischen uns Anerkennung finden und unterschiedliche Positionen, Anliegen und Bedürfnisse einen Raum finden.

Der DFC Kreuzberg setzt sich gegen Sexismus, Rassismus, Homophobie und andere Diskriminierungsformen im Fußball und in anderen sportlichen und außersportlichen Bereichen ein.

Wir freuen uns über neue Mitspieler_innen, die diese Grundhaltung teilen und Lust haben, sich in einen selbstorganisierten FLTI*-Fußballverein einzubringen.

 

Wir verlängern die Begriffe Frauen* und Mädchen* mit einem Sternchen und verwenden zwischen der männlichen und der weiblichen Form von Wörtern einen Unterstrich (Gender Gap), um damit zu kennzeichnen, dass es mehr als eine (sozial konstruierte und normierte) Vorstellung davon gibt, was "Frau-sein" / "Mädchen-sein" bedeuten kann. Desweiteren zeigt es die (nicht selbstverständliche) Offenheit unseres Vereins, unserer Teams bzw. Trainings, gegenüber Trans*- und Inter*-Fußballer_innen.